Sehenswertes
Hauptkolonnade
Die Hauptkolonnade in Marienbad oder auch Maxim Gorki Kolonnade gehört von Natur aus zu den Symbolen von Marienbad. Die Kolonnade ist ein historisches Denkmal von tschechischen Kurorte.

Glatzer (Kladská)
Einer der schönsten Plätze in der Egerländer Region ist der Teich und das Jagdschloss Glatzer (Kladská) im Herzen des Landschaftsschutzgebiets Kaiserwald (Slavkovský les).

Kloster Teplá
Das Prämonstratenserkloster Tepl wurde 1193 vom sel. Hroznata, einem böhmischen Adeligen, gegründet. Der älteste bis heute erhaltene architektonische Teil ist die romanisch-gotische dreischiffige Hallenkirche Mariä Verkündigung.

Naturpark an der Prelatquelle
Naturpark bei Prelatquelle bietet Einrichtungen speziell für Kinder. Hier können Sie Würste braten oder die Affenbahn, Klettergerüsten und anderen Attraktionen versuchen.

Haus der Natur Slavkovský les (Kaiserwald)
Das Besucherzentrum Haus der Natur Slavkovský les in Kladská vermittelt den Besuchern die natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten und Schätze des Landschaftsschutzgebietes Slavkovský les – Kaiserwald. Gemeinsames Projekt der Forsten der Tsch. Republik (Lesy ČR, s. p.) und Agentur für Natur- und Landschaftsschutz der Tsch. Republik.

Hirtenruhe
An dieser Stelle stand ein eleganter einstöckiger Turm, der 1847 hier erbaut wurde, aber schon 1879 waren die umliegenden Bäume höher als der Turm. Sein ursprünglicher Name war "Schäferlust" - der Name aus dem Jahr 1837 stammt, einer Zeit der Hochromantik.

Hamelika Aussichtsturm
Genannt nach dem Hügel Hamelika, bekannt auch unter dem Namen Panorama Aussichtsturm nach dem gleichnamigen Café. Er wurde 1876 vom hiesigen Baumeister Friedrich Zickler in Form einer romantischen Burgruine gebaut.

Kurwälder
Der Lehrpfad Kurwälder in Marienbad ist ein buntes Allerlei unterschiedlicher Themen.Er konzentriert sich auf Spa, Geschichte, Geologie, Bergbau, Forstwirtschaft, Zoologie, Botanik und Ökologie. Auf mehr als 5 km Waldwegen erwarten Sie 23 Stationen voller interessanter Informationen.

Pilsen
Die größte westböhmische Stadt liegt am Zusammenfluss der Mies, Radbusa, Angel und Uslawa (Mže, Radbuza, Úhlava, Úslava), die weiter runter zur Beraun (Berounka) fließen. Pilsen wurde um das Jahr 1295 von König Wenzel II. gegründet und dem böhmischen Herrscher blieben die Pilsener auch für immer treu.

Stadttheater
Das Stadttheater hat eine lange Tradition und 150 jährige Geschichte hinter sich. Die Besucher haben Gelegenheit verschiedene Theaterensembles und berühmte Schauspieler zu sehen und Musiker aller Genres zu hören. Die kleinen Zuschauer werden bei uns mit grossem Repertoire an schönen lebendigen Märchen bezaubert.

Cheb
Cheb (Eger), liegt am Ufer des gleichnamigen Flusses Eger (Ohře) und ist eine der am weitesten westlich gelegenen böhmischen Städte. Das historische Egerland war einst Bestandteil des Heiligen Römischen Reiches, in den Jahren 1266–1275 herrschte hier der böhmische König Přemysl Ottokar II., aber erst seit dem Jahre 1322 gehörte das Egerland ununterbrochen zum Königreich Böhmen.

Königswarter Stein
Der Königswarter Stein (Kynžvartský kámen) gehört zu den weniger bekannten Naturdenkmälern des Kaiserwaldes (Slavkovský les). Den Königswarter Stein finden wir nicht weit entfernt vom alten Weg, der den Bahnhof Lázně Kynžvart mit der eigentlichen Stadt nördlich vom Wiesenteich (Luční rybník) verbindet. Die eigentliche Aufgabe des Naturdenkmals besteht im Schutz des geologischen Phänomens – des Granitblocks.
