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Karlsbad

Eine renommierte Kurstadt, die den Namen seines Gründers, Kaiser Karl IV. trägt. Laut einer Sage entdeckte der Kaiser angeblich die hiesigen Heilquellen bei einer Hirschjagd. Das Wasser von den zwölf warmen Quellen wird heute zur Heilung von Erkrankungen des Verdauungstrakts und Stoffwechselstörungen verwendet.

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Die Stadt wurde außerdem nicht nur dank Herstellung von Kuroblaten, Moserglas, Karlsbader Porzellan und dem Kräuterbitter Becherovka berühmt, sondern auch dank dem Internationalen Filmfestival, das alljährlich weltbekannte Persönlichkeiten aus der Filmbranche begrüßen kann.

Das typische Stadtbild von Karlsbad (tschechisch Karlovy Vary) bildet die Verbauung im Tal der Tepl (tschechisch Teplá), lange Wandelhallen, Kurhäuser, Luxushotels (von denen das bekannteste und zugleich älteste das Grandhotel Pupp mit seiner dreihundertjährigen Tradition ist) und Leute, die das direkt aus der Erde sprudelnde Heilwasser trinken. Wegen der Heilwirkung der Karlsbader Quellen kamen zahlreiche namhafte Persönlichkeiten, darunter Monarchen, Schriftsteller, Dichter und Komponisten in diese Stadt. Zahlreiche Denkmäler und Gedenktafeln erinnern uns noch heute an diese berühmten Gäste. Wegen des Komforts für die Kurgäste und Besucher der Stadt, wurden die Hänge des Tals in einen ausgedehnten Waldpark mit künstlichen Wanderwegen, Promenaden, Statuen und interessanten kleinen Bauten, die einzigartige Panoramaansichten der Kurstadt bieten, umgestaltet. Gegenwärtig ist Karlsbad die größte und zugleich meistbesuchte Kurstadt in Tschechien. Im Jahr 2000 wurde Karlsbad zur Bezirksstadt.

Entfernung: 48 km

Verkehrsverbindung: Bus oder Zug, Auto

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