Sehenswertes
Planá
Die ersten schriftlichen Erwähnungen von Plan (tschechisch Planá) stammen aus dem Jahr 1251. Die Stadt lag an einem wichtigen Handelsweg, der aus Nürnberg über Eger weiter nach Böhmen führte. Die ursprüngliche Ansiedlung befand sich am Fuße des Bohuš-Hügels um die romanische Peter-und-Paul-Kirche, die das älteste Baudenkmal in Plan darstellt.

Karlskreuz
Das dominante Kreuz befindet sich über der ehemaligen Stadtmarkthalle. Eine authentische Stelle, von der die Aussicht ins Tal der Kurstadt von solchen Persönlichkeiten genossen wurde, wie Johann Wolfgang von Goethe, Karl Kaspar Reitenberger und Václav Skalník.

Bildhauerische Märchenparadies
Im Park vor dem Hotel Krakonoš wurde ein traditioneller Märchenweg mit Sandsteinstatuen auf Motiven der bekannten Märchen erneuert.

Mehlsäcke
Das Naturdenkmal Mehlsäcke befindet sich auf dem Hirschberg (tschechisch Jelení vrch), 644 m ü. M., am grün gekennzeichneten Weg von Karlsbad nach Schlaggenwald (Horní Slavkov), etwa 1 km vom Forsthaus Bor entfernt.

Geologischer Park
Der Lehrpfad am Rande der Kurstadt ermöglicht eine Übersicht über den Geoaufbau und die Flora im Kaiserwald von Falkenau (Slavkov). Der Lehrpfad befindet sich am Hang des Buchenwaldes über dem Stadtmuseum. Es ist ein Lehrpfad im Waldpark, wo ausgesuchtes Steinwerk aus diversen Orten des Kaiserwalds verlegt worden ist.

Karolinen-Aussicht
Der Name kam zu Ehren einer regelmäßigen Besucherin von Marienbad, der Königin Karoline von Bayern, zustande. Es handelte sich um einen Aussichtspavillon, der 1875 am Hang zwischen der Waldquelle und dem Stadtfriedhof (heute Parkplatz) erbaut wurde.

Waldstein Denkmal
Das Denkmal befindet sich auf einer Plattform über dem Direktionsgebäude von der Heilbad Marienbad A.G.. Es wurde 1836 zu Ehren des namhaften Kurgastes, Graf Ernest von Waldstein-Wartenberg, aufgestellt.

Aussichtsturm Herrnberg
Eisenkonstruktion des Aussichtsturms befindet sich auf einem Hügel nahe dem Dorf Drmoul. Der Turm wurde am 15. November 2008 eröffnet. Die Gesamthöhe des Turms beträgt 55 m. Die tatsächliche Bildfläche befindet sich in einer Höhe von 40 m und Sie können drauf auf 207 Stufen steigen. Vom Turm aus kann man den Blick auf den Kaiserwald , Marienbad, Dyleň, Spa Kynžvart und Přimda bewundern. In den Wintermonaten ist es aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Laska´s Kapelle
Diese Kapelle liess der Direktor des hiesigen Theaters Julius Laska im 1909 als Erinnerung an seine gestorbene Frau erbauen. Es ist ein schlanker neu gotischer Bau.

Burg und Schloss Petschau (Bečov)
Die Burg Petschau wurde im 13. Jahrhundert vom Adelsgeschlecht der Herren von Osek gegründet, denen die Burg und das Herrengut fast zwei Jahrhunderte gehörten.

Der jüdische Friedhof
Eine jüdische Gemeinde gibt es in Marienbad schon seit 1824, seit 1861 hatte sie hier ein Spital mit Bethalle. Der jüdische Friedhof an der Straße nach Velká Hleďsebe wurde 1875 gegründet.

Stinker
Über die ganze Erde schwebt ein seltsamer Geruch. Er ergibt sich aus den kleinen Rissen, um die Sie kein Leben sehen werden. Verblassene Wühlmaus und Waldvögel Schädel zusammen mit vielen Insekten grimmig schmücken diesen Landschaft Charakter. Das Gas, das dort durch die Tiefen der Erde durchschlägt, wird Schwefelwasserstoff genannt. Es sind die letzten Reste der einst mächtige tektonische Aktivität in der Region.
