Ein Kilometer nördlich von Michelsberg (Michalovy Hory) entfernt, finden wir eine Quelle mit natürlichem Mineralwasser – einen der bekanntesten Säuerlinge des Kaiserwalds – Čiperka. Diese Quelle sprudelt auf der rechten Seite des alten Wassergrabens der bereits aufgegebenen Lazar-Mühle (Lazurov mlýn), ca. 100 Meter vor der Mündung in den Amselbach (Kosí potok).
Der erhaltene Kiefernwald auf dem serpentinen Untergrund zwischen Prameny und Sítinami ist ein typisches Bild der ursprünglichen Gewächse der Kiefernwälder (Vogtland Hoch – Ökotyp)
Das ist die felsige Landzunge oberhalb des Tals der Eger (Ohře) auf dem Gipfel des Hermannsteins (Šemnické skály), 644 m ü. M. über der Gemeinde Schömitz (Šemnice).
Das Naturdenkmal Mehlsäcke befindet sich auf dem Hirschberg (tschechisch Jelení vrch), 644 m ü. M., am grün gekennzeichneten Weg von Karlsbad nach Schlaggenwald (Horní Slavkov), etwa 1 km vom Forsthaus Bor entfernt.
Nordöstlich von der Gemeinde Chotěnov können wir in einem kleinen Tal ein System von Quellen beobachten. Die Quellen liegen etwa 5,5 km vom Marienbader Zentrum in Richtung Südosten. Eine von ihnen ist die hier angeführte Pferdequelle (tschechisch Koňský pramen). Ihrem Namen liegt eine Sage zugrunde, laut der im Dreißigjährigen Krieg hier im Sumpf ein Armeepferdegespann versank.
Der Fluss Tepl (Teplá) zwischen Bečov und Loutnov folgt auf den Abschnitt der Flüsse Otročínský, Pramenský und Mnichovský, etwa 8-16 km nordöstlich von Marienbad.
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