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Ferdinandquelle

Es handelt sich um ein erdig eisenhaltiger Sauerbrunnen mit einem niedrigeren Gehalt an Mineralien und hohen Gehalt an Kalzium. Es ist die erste Quelle in dem damals nicht besiedelten Ödland der Grenzwälder, die auf sich aufmerksam machte.

Magnesium85,6 mg/l
Kalzium124 mg/l
Natrium2 070 mg/l
Bikarbonat2 413 mg/l
Sulfat2 260 mg/l
Chlorid787 mg/l
Kohlendioxid2 390 mg/l
Mineralisierung7 757,67 mg/l

Die Kur

Die Quelle zeichnet sich durch einen stark salzigen Geschmack aus, der die gleiche Zusammensetzung wie die Kreuzquelle hat, jedoch noch mehr mineralisiert. Nach überlieferten ältesten schriftlichen Urkunden, handelt es sich um die schon im 16. Jahrhundert erwähnte Auschowitz-Quelle, die später Ferdinandquelle genannt wurde. Vom 16. Jahrhundert an wurde die Quelle mehrmals zur Herstellung von Salz benutzt – aber mit einem negativen Ergebnis, denn es handelte sich nicht um Kochsalz, an dem es in Böhmen immer mangelte, sondern um ein Abführsalz. Die Quelle wir für Trinken-Kuren und Kohlensäurebäder voll ausgenutzt.

Wo befindet sich Ferdinandquelle
Im Pavillon der Ferdinandquelle

Verfügbarkeit
freier Zutritt (Oktober–April nicht verfügbar)

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