Das Osterkonzert des Westböhmischen Symphonieorchesters ist den geistlichen Werken von Wolfgang Amadeus Mozart gewidmet. Im Mittelpunkt des Programms steht das Requiem d-Moll KV 626, das letzte Werk des Komponisten, das Mozart 1791 begann und nicht vollendete. Das Werk wurde von seinem Schüler Franz Xaver Süssemayer fertiggestellt und gehört bis heute zu den am häufigsten aufgeführten geistlichen Kompositionen überhaupt. Ergänzt wird das Programm durch Laudate Dominum aus dem Zyklus Vesperae solennes, das 1780 für den Salzburger Dom komponiert wurde. Dieser Teil zeichnet sich durch eine einfache, kantable Melodik aus und steht im Kontrast zum dramatischen Charakter des Requiems.
Das Konzert wird vom Westböhmischen Symphonieorchester und dem Hans-Sachs-Chor Nürnberg aufgeführt. Die Leitung übernimmt Guido Johannes Rumstadt, die Solopartien singen Michaela Katráková (Sopran), Šárka Hrbáčková (Alt), Martin Slavík (Tenor) und Jan Ericsson (Bass).