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Interessante und Kuriosität

Das älteste Ausflugskaffee

Es war die Marienbader Mühle (heutzutage Cristal). Die hiesige Mühle stand ursprünglich unter dem Hotel Slunce (Sonne) und im Jahre 1818 wurde sie auf Befehl vom Landesgubernium aus dem Kurviertel in das Tal verlegt. Der Müller richtete hier eine Gaststube für Kutscher und Fuhrmänner ein, aber auch vorbeikommende Kurgäste konnten sich hier erfrischen. So verwandelte sich die Mühle im Laufe der Zeit zum Ausflugskaffee.

Der Müller Tomas Arnold baute eine Veranda zu, verglaste sie und im Hof erbaute er einen Stall für die Pferde der Ankommenden. In der Mühle hat man im Jahre 1872 das Mahlen eingestellt, nach dem darauf folgenden Umbau entstand ein zweistöckiges Gasthaus mit Veranda und Gartenrestaurant. Im Jahre 1929 wurde das Hotel in ein modernes fünfstöckiges Haus umgebaut. An die alte Mühle erinnerte ein Mahlstein, der unter dem Asphalt vor dem Haupteingang in das Hotel eingesetzt war.

Der erste Gerichtsschulze

Als erster wurde es im Jahre 1812 Franz Josef Seidl. Er wurde im Jahre 1781 im Dorf Vlkovice (Wlkowitz) geboren, er war Schneider, der Schrift kundig. Zuerst wohnte er mit seinen Eltern in der kleinen Hütte von Anton Fischer bei der Kreuzquelle. Der Besitzer Anton Fischer war einer von zwei Holzfällern, die hier die erste Hütte bauten

Die Familie Seidl baute sich im Jahre 1807 in der Nähe vom Haus von Doktor Nehr ihr eigenes Haus Zum Prinzen. Franz Josef Seidl heiratete Teresa Fischer, die das erste Kind war, das bei den Quellen geboren wurde. Sie wurde am 2. März 1787 geboren und wurde in der Kirche in Pístov (Pistau) getauft, zu wessen Pfarrbezirk die Siedlung ursprünglich gehörte.

Seidl als Gerichtsschulze schrieb seit dem Jahre 1815 die ankommenden Kurgäste in ein Heft ein. Die Familie Seidl baute im Verlauf der Jahre eine Reihe von Häusern in Marienbad. Prager Haus (heutzutage Sněžka), Weiser Lamm (heutzutage Labe), Regensburg (ehemaliges Alexandria), Weiser Löwe, Warschau. Seidl starb im Jahre 1849.

Das älteste Grab

Am 24. November 1843 wurde der heutige Friedhof geöffnet (I. Abteil). Dabei wurde hier der Enkel des ersten Chronikschreibers Johann Nepomuk Felbinger – Ferdinand  beerdigt. Am 5. August 1844 wurde beim Hauptweg des Friedhofes der Dekan František Josef Sláma aus der Stadt Bechyně beerdigt. Sein Grab ist heutzutage das älteste Grab des Friedhofes. Zu seiner heutigen Form wurde er von den tschechischen Patrioten im Jahre 1884 hergerichtet.

Marienbader Polka

In den 40. Jahren des letzten Jahrhunderts wurden J. Hoffmann in Prag die Hefte der Nationalen Polkas herausgegeben. Das erste Heft unter dem Namen Heiterer Sinn enthielt tschechische Polkas von Josef Labický, der einst als Primarius vom Kurorchester in Marienbad wirkte und dann als langjähriger Dirigent des Karlsbader Kurorchesters. Das zweite und achte Heft enthält Polkas des Musikkomponisten František Hilmar. Im achten Heft finden wir auch die Mariánskolázeňská polka (Marienbader Polka).

Das älteste Kurgebäude

Wir finden es nicht im Kurviertel und auch nicht im ursprünglichen Kataster von Marienbad. Es ist das ehemalige Schlösschen Hammerhof bei Hammerhäuseln, der den Kurzwecken schon seit dem Jahr 1710 diente. Es stand hier ein Hof, der vor dem dreißigjährigen Krieg dem Gutsherrn Jan Kryštof Rabincar gehörte, dem Besitzer des Dorfes Trmaly (Dürrmaul) - heutzutage Drmoul.

Im der Kriegszeit ging der Hof in die Hände von Jiří Kryštof Daniel Froschammer über und von ihm kaufte den Hof das Kloster im Jahre 1665 für 3 000 Gulden ab. Das Kloster baute an Stelle des verbrannten Hofes einen neuen Hof. In dem kurte im August 1667 der Abt Raymund Wilfert aus Tepl – das Heilwasser wurde hierher  aus Eger (bzw. aus Franzensbad) geliefert. Als im Jahre 1706 das Feuer von den Königswärter Wäldern bis hierher drang und der Hof erneut verbrannte, wurde ein neuer Hof - der heutige - gebaut. Die Bauarbeiten führte Wolfgang Braunbock durch und die Bauaufsicht hatte Christoph Dientzenhofer selbst.

Im Schloss waren Badezimmer und der Abt Ambrosius überlegte um das Jahr 1750 hierher Mineralwasser durch Holzrohren zu führen. Im Jahre 1781 wohnte hier der Abt Trautmannsdorf und auch Doktor Nehr – in diesem Gebäude entstand der Gedanke zur Gründung von Marienbad. Später war das Schlösschen ein Ausflugsort für Kurgäste, rundherum waren Parks, Bänke und Statuen, aber es wurde hier nie mehr gekurt.

Das älteste Haus im Kurviertel

Es ist nicht das Stadtmuseum, wie oft angeführt wird, sondern es war das Haus Nr. 3 auf dem Goethe Platz unter dem Hotel Skalník, auf dessen Stelle jetzt nur noch eine Grassfläche ist. Das Haus baute Johan Nepomuk Felbinger, der Chronikschreiber von Marienbad, im Jahre 1816 als erstes zweistöckiges Haus im Ort und benannte es Zum Kaiser von Oesterreich.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hieß das Haus Frankl nach dem neuen Besitzer Dr. Frankl, der später auf diesem Haus auch seine Gedenktafel hatte. Nach der Zeichnung in der Chronik aus dem Jahre1818 blieb das Haus die ganze Zeit seiner Existenzzeit in ursprünglicher Form. Es wurde nur eine Etage mit Balkons zugebaut. Unter dem Haus sollten Gasaustritte gewesen sein und im Park vor dem Haus stand ein Hausbrunnen. Nach dem Krieg hieß das Haus Tatra und drinnen war eine Weinstube genannt Hodonínská.

Die Lokomotive namens Marienbad

Die Bahnverwaltung der Nördlichen Staatsbahn in Böhmen vergab im Jahre 1846 eine Lieferung von 6 Lokomotiven der Fabrik Maffei in München. Der Hersteller lieferte die Lokomotiven im Rahmen der Vorbereitung des Betriebs auf der Strecke Prag – Podmokly. Jede Lokomotive bekam einen Namen, der auf dem Lokomotivkessel stand, und eine Nummer. Die gelieferten Lokomotiven bekamen Namen nach verschiedenen Städten, die letzten zwei nach Franzensbad und Marienbad.

Es waren Lastzuglokomotiven, sehr gefällig, und sie bewehrten sich besonders in den Flachländern. Sie fuhren überwiegend auf der Strecke  Prag – Podmokly. Die Lokomotive Marienbad ließ die Staatsbahn im Jahre 1862 rekonstruieren und ließ sie erst im Jahre 1872 außer Betrieb setzen. So erlebte die Lokomotive nicht einmal das Eröffnen des Marienbader Bahnhofs im Jahre 1873.

Der am meisten gefürchtete Räuber

Im Mittelalter war der bekannteste Räuber im Tepeler Gebiet ein gewisser Kronl. Er stammte aus der Kron-Mühle bei Milhostov (Millestau). Es war in den Zeiten, wo sich die Wälder noch in die Weite erstreckten und der Podhorní (Podhorn) Wald noch mit dem Kaiserwald verbunden war. Kronl hatte in den Wäldern zahlreiche Verstecke und Schlupfwinkel, aber er raubte auch in Dörfern. Seine Sippe war der Schrecken von der ganzen Umgebung.

Einmal fuhr Kron mit 25 Männern, die verkleidet waren als Begleiter eines reichen Kaufmannes (das  war Kron selbst), mit der Kutsche in das Kloster Tepl. Er wurde gastlich aufgenommen an der Klostertafel. Seine Männer raubten inzwischen das Kloster aus und gaben ihm dann ein Zeichen. Kron stand auf, teilte mit, wer er wirklich sei, und verschwand dann auch mit seinen Kumpanen.

Einmal nachts klaute er dem Pfarrer aus Pístov (Pistau) das Pferd und schrieb auf das Tor: ,, Ich bin nur ein armer Räuber und muss alles nehmen, was ich sehe". Verräter strafte er hart. Einen Müllergesellen hängte er mit dem Kopf in einen Ameisenhaufen. Er wagte es sogar die Pfarre im Städtchen Mnichov (Einsiedel) auszurauben. Er wurde in Vysočany (Wischezahn) aufgegriffen, nach Teplá (Tepl) gebracht und dort gehängt. Seine Schätze wurden aber nie gefunden.

Der letzte Besitzer der Kron Mühle, Max Plescher, suchte in der Mühle vergeblich nach der Räuberbeute. Wenn dann zufällig in den Wäldern Geld oder Kostbarkeiten gefunden wurden, sagte man, dass sie von Krons Raubgut sind. Vor vielen Jahren fand ein Bauer aus Kladruby (Kladrau) eine Höhlung mit verschiedenen kirchlichen Gegenständen. Die konnten nur aus dem Kron Schatz stammen.

Der längste Telegram

Zu den Zeiten der häufigen Besuche des englischen Königs Eduard VII. weilte hier oft auch der englische Politiker Sir Henry Cambell-Bonnerman. Im September 1899 korrespondierte er rege mit London in den Angelegenheiten, die mit der Entstehung des Burischen Krieges in Südafrika zusammenhängten. Ende September 1899 bekam er einen Telegram von der britischen Transvaalkommission, der mehr als 16 000 Wörter lang war. Das war wohl der längste Telegram, der in Marienbad je empfangen wurde.

Der reichste Bettler

Auf der Strasse von der Stadt zum Polom (Alm) bettelte einst mit seinem Leierkasten Josef Kutzer aus Závišín (Abaschin). Früher lebte er mittellos im Armenhaus, dann fing er an sich mit dem Leierkastenspiel zu ernähren. Was für eine Überraschung war es, als nach seinem Tod im Jahre 1935 ein Konto im Wert von 35 000 Kronen gefunden wurde. Goldener Leierkasten!

Die Verwandten freuten sich aber zu früh über das Erbtum. Im Erbtestament vermachte Kutzer sein ganzes Vermögen einem missionarischen Orden. Die Freude war weg. Es war eine Krisenzeit und so würde dieses Erbtum für die Familie eine Rettung vor der Armut. Ein Weg zum Geld wurde aber doch gefunden – die Juristen fanden heraus, dass auf  dem Erbtestament die vorgeschriebene Unterschrift fehlt und so konnten schließlich die Verwandten von Kutzer aus Závišín (Abaschin) Haus Nr. 9 doch den Nachlass erhalten.

Die schwersten Gäste

Auch wenn man keine Rekordliste der Marienbader korpulenten Gäste führt, existieren Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Sigmund Münz gab im Buch über Edward VII. an, dass damals im Heilbad ein Ägypter verweilte, der ein so hohes Gewicht hatte, dass er sich nur mit Hilfe einer Krückenkonstruktion bewegen konnte.

Es war wohl El Gamal Bey, der von der hiesigen Zeitung als der schwerste Kurgast bezeichnet wurde. Er kam regelmäßig nach Marienbad: bei seiner ersten Kur "verlor" er 54 kg und sein Gesundheitszustand verbesserte sich auch. Später wurde als der schwerste Kurgast der Engländer William Cambell aus London bezeichnet. Er wog 240 kg. Im Jahre 1970  kurte in Marienbad Herr Žemlička, der am Anfang seiner Kur 235 kg wog.

Der reichste Gast

Warum er sich entschied gerade Marienbad zu besuchen ist nicht genau bekannt. Er befahl seinem Wiener Gesandten den Aufenthalt in Marienbad vorzubereiten. Der Gesandte kam nach Marienbad, verhandelte hier mit den Besitzern einiger Häuser und entschied sich zum Schluss für ein Appartement in der ersten Etage des Hotels Neues Kliger (im Jahre 1977 abgerissen). Es war nötig verschiedene Sicherheitsvorkehrungen zu machen. Den König der Könige, den reichsten Mann der Welt, sollten Detektive aus Wien unter der Leitung vom Kommissar Dr. Schober, begleiten.

Am 6. September 1900 erwarteten der Bürgermeister Dr. Nadler und der Staatsrat Metzer den berühmten Gast in der festlich geschmückten Bahnhofshalle.  Die Begrüßungsrede hielt Dr. Nadler (die Rede wurde vorher von dem Gesandten zensuriert) und  der Scheich antwortete ihm mit einer Rede in Persisch. Der ganze Besuch verlief in einer etwas knisternden Atmosphäre, weil der persische Scheich kurz zuvor nur dank einem Zufall einem Attentat in Brüssel entkam und deswegen war er sehr erschüttert. In Marienbad verlief sein Aufenthalt jedoch ruhig.

Vom Bahnhof aus fuhr ein Fahrzeugkonvoi in die festlich geschmückte und beleuchtete Stadt zum Neuen Klinger hinauf. Noch an demselben Abend wurde der Bürgermeister mit dem Löwen- und Sonneordenkreuz dekoriert. Am nächsten Tag besuchte der Gesandte vom Scheich den Bürgermeister mit einer Bitte ein abwechslungsreiches Programm für seine Majestät vorzubereiten. Und so wechselten sich Ausflüge, Ausritte,  Tontaubenschiessen, Theatervorstellungen ab, alles nach dem Gusto des Gastes. Nur einen Wunsch konnte die Stadt nicht erfüllen – jeden Tag ein monumentales Feuerwerk zu veranstalten. Das wäre für die Stadt zu anspruchsvoll und aufwendig, auch wenn es sich um so einen prominenten Gast handelte. Der persische Scheich wünschte sich auch ein Ballet im Stadttheater, aber im hiesigen Theater gab es kein Ballettensamble und auch das Ballettensamble des Deutschen Pragers Theater konnte nicht kommen. Der Bürgermeister Dr. Nadler wandte sich deswegen an die Berliner Hofoper mit der Bitte um einen Auftritt des Berliner Ballettes.

Im Theater saß Muzzefir – Eddin in der mittleren Loge und damit es zu keinem Mordanschlag kommen konnte, mussten die benachbarten Logen mit den Stadträten besetzt werden. Auch bei den Ausfahrten musste vor dem Wagen des Scheichs ein Wagen mit den Marienbader Ratsherren vorfahren. Als letzter fuhr der Wagen mit den Beamten, die für die Sicherheit des Scheichs verantwortlich waren. Die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen für den Herrscher wurden auch bei seinen Spaziergängen gesichert.

Zu Kindern war der persische Scheich nett a liebenswürdig. Auf seinen Spaziergängen und auch von seinem Balkon warf er ihnen kleine Münzen. In der Stadt dekorierte er eine Reihe von Persönlichkeiten mit persischen Orden, in erster Reihe die Polizeibeamten, die sich um seine Sicherheit kümmerten. Unter diejenigen, die sich der Gunst des Scheichs erfreuten, war der Apotheker Karl Brem. Der Scheich brauchte für sich selbst und für seine Begleitung außer den Heilprozeduren auch eine große Menge an Medikamenten. Für die Lieferung von Medikamenten wurde Brem zum persischen Hofapotheker ernannt und ihm wurde sogar der Orden des Löwen und der Sonne der IV. Klasse verliehen. Es sind zwei exotische Dokumente, das eine ist französisch geschrieben, das andere, arabisch geschriebene, ist in der Kopfzeile mit dem Siegel des Scheichs Muzzefir - Eddin versehen mit der üblichen Invokation "Dem erhabenen Gott dient das Reich zu!"

Das Erteilen von ausländischen Orden in Österreich – Ungarn musste der österreichische Kaiser bewilligen. Die Bewilligung für Karl Brem - die so genannte Höchste Entscheidung des Kaisers Franz Josef I. - kam am 14. Dezember 1900. Erst dann durfte Brem den Orden öffentlich tragen.

Überseedampfer Marienbad

Es fiel schon längst in Vergessenheit, dass vor dem 1. Weltkrieg ein Dampfer mit diesem Namen die Wellen der Ozeane in den Diensten der Gesellschaft Lloyd Park durchkreuzte. Auf seine erste Reise fuhr er am 2. August 1913 aus Triest nach Indien ab. Das Interieur des Dampfers war mit Szenen aus Marienbad geschmückt. Die Kurverwaltung schickte bei der ersten Ausfahrt dem Kapitän Bednář nach Triest ein Glückwunschtelegramm. Weiteres Schicksal des Dampfers ist nicht bekannt.

Das Gold in der Umgebung

In früheren Zeiten wurde in den umliegenden Bächen Gold gefördert. Eine sehr alte Nachricht gab an, dass Gold hinter Mnichov (Einsiedel) "in silvam dictu Hay" (im Forst  genannt Haj) gefördert wird. Ist es nicht die alte deutsche Benennung des  Planý vrch (Hayd) bei Mnichov (Einsiedel)? Die Deutschen benannten ihn Hayd. Hinter der Nová es (Neudorf) in Richtung zum Bečov (Petschau) fließt der Zlatý potok (Goldbach) und darüber befand sich auch der Zlaté návrší (Goldhaide).

Über dem Lunapark und in der Umgebung des Třebízského potok (Schneidbach) sind bis heute eigenartige Haufen, angeblich nach Goldförderung. Damals wurden sie Katzengruben genannt. Im Böhmischen Wald über die Tachovská huť (Schmelzthal), Plánská huť (Planer Schmelzthal) und Chodovskou huť (Kuttenplaner Schmelzthal) fließt der Zlatý potok (Schladabach). Beim verloschenen Ort Slatina (Lohhäuser) bei der Grenze zur BRD gab es Zlaté Šachtičky Goldschachtelr. Die ursprünglichen deutschen Namen Schlata-, Slata-, Schlada- muss man im tschechischen Wort "zlatý"(golden) suchen. Es waren Bäche, in denen Gold gefördert wurde.

Übernomen aus dem Buch: Křížek V., Švandrlík R.: 106 x Marienbad oder Erzählungen von einer Stadt, der 100 Jahre zum Weltruhm reichten. Eine Reihe von interessanten Tatsachen aus der Geschichte von Marienbad und der Umgebung finden sie auf den WWW Seiten von Ing. Richard Švandrlík – Hamelika unter der Adresse www.hamelika.cz